Berlin | Uferhallen 2010

01. Ausstellungsstation
03.09.2010 – 10.10.2010

Uferhallen Wedding: Uferstraße 8-11, 13357 Berlin

Künstler:innen

Jennifer Allora & Guillermo Calzadilla, Néle Azevedo, Richard Box, Ines Doujak, Adib Fricke, Galerie für Landschaftskunst, Till Krause, Klara Hobza, Lukas Feireiss | Luis Berríos-Negrón | Tomorrow’s Thoughts Today, Dionisio González, Tue Greenfort, Hermann Josef Hack, Henrik Håkansson, Ilkka Halso, Cornelia Hesse-Honegger, Christoph Keller, Folke Köbberling | Martin Kaltwasser, Christian Kuhtz, Christin Lahr, Antal Lakner, Jae Rhim Lee, Till Leeser, Marlen Liebau | Marc Lingk, Susanne Lorenz, Gerd Niemöller, Dan Peterman, Nana Petzet, Clement Price-Thomas, Dodi Reifenberg, Gustavo Romano, Miguel Rothschild, Otmar Sattel, Michael Saup, Ursula Schulz-Dornburg, Dina Shenhav, Superflex, Jakub Szczęsny, The Yes Men, Gudrun F. Widlok, Xing Danwen und Zwischenbericht

Die Ausstellung zur nachahmung empfohlen – expeditionen in ästhetik und nachhaltigkeit zeigt Kunst, die zum Erhalt des Planeten beitragen und zu bewusstem Konsumverhalten anregen will. Der Nachhaltigkeitsrat hat sie mit dem Qualitätslabel „Werkstatt N Projekt 2011“ ausgezeichnet.

Impressionen

Dialogprogramm

Presse

Flusslauf unter gläsernem Gewölbe – taz

Flusslauf unter gläsernem Gewölbe – taz

14.09.2010 , taz, Katrin Bettina Müller

»KUNST UND NACHHALTIGKEIT Die Gruppenausstellung zur nachahmung empfohlen! in den Berliner Uferhallen zeigt Werke, die sich mit naturwissenschaftlichen, ökologischen und politischen Fragen auseinandersetzen.«

www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2010%2F09%2F14%2Fa0067&cHash=a43f9279ad

Von Weizen und Wanzen – der Freitag

Von Weizen und Wanzen – der Freitag

10.09.2010 , der Freitag, Ulrike Mattern

»Zur Nachahmung empfohlen!: Wie ein künstlerischer Hindernislauf die Schnittstellen von Kunst, Kultur und Wissenschaft verbindet«

www.freitag.de/kultur/1036-von-weizen-und-wanzen

Können Künstler die Welt retten? – Zeit Online

Können Künstler die Welt retten? – Zeit Online

03.09.2010 , Zeit Online, Christina Tilmann

»Miniatur-Flüchtlingslager und Adoption von Großstädtern: die Berliner Ausstellung „Zur Nachahmung empfohlen“ feiert die politischen Künstler mit Witz, Wut und Fantasie.«

www.zeit.de/kultur/2010-09/kunst-nachhaltigkeit

Klimaretter Zur Nachahmung empfohlen?

Klimaretter Zur Nachahmung empfohlen?

03.09.2010 , Klimaretter, Sarah Messina

»Grenzen zwischen künstlerischer und technischer Kreativität, Idee und Machbarkeit wurden deshalb mitunter aufgebhoben, damit Kunst das sichtbar machen kann, was auch in unserer Umwelt oft im Verborgenen bleibt. «

Die Weisheit des Weizens – Der Tagesspiegel

Die Weisheit des Weizens

03.09.2010 , Der Tagesspiegel, Christina Tilmann

»Überdenken, weiterentwickeln, korrigieren, das ist in dem System nicht drin. Der Ausstellungsbetrieb giert nach Neuigkeit. Und vergisst zu gern, was alles schon war. So ist die Ausstellung „Zur Nachahmung empfohlen. Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit“ in den Weddinger Uferhallen ganz nebenbei eine bedenkenswerte Kritik an unserem schnell drehenden Ausstellungszirkus geworden – und eine Art Gegenentwurf zur Architektur-Biennale. Adrienne Goehler plädiert dafür, die Künstler endlich ernst zu nehmen. Weil sie sich oft hartnäckiger mit Problemen der Gegenwart beschäftigen, als Politik und Medien es sich erlauben. Der Künstler als Dokumentarist der Gegenwart steht im Mittelpunkt: politisch engagiert, wissenschaftlich versiert, und beileibe kein Spinner. Künstler retten die Welt? Vielleicht nicht ganz, aber die anderen retten sie ja auch gerade nicht.«

Jeder Klick eine Kohle – Kann Kunst die Ressourcen der Welt retten? – Berliner Zeitung

Kann Kunst die Ressourcen der Welt retten? Adrienne Goehlers Schau über Ästhetik und Nachhaltigkeit

02.09.2010 , Berliner Zeitung, Sebastian Preuss

»Sie zeigt, dass die politische, engagierte Kunst noch nicht tot ist und durchaus ernsthafte Beobachtungen und Vorschläge zu bieten hat. Vielleicht liegt es daran, dass Goehler nicht wie die überall präsenten Kuratorenstars Ausstellungen am Fließband produziert, sondern das Unterfangen lange und gründlich vorbereitet. Ein Grund auch für das Gelingen ihrer Schau ist, dass sie sich tunlichst vom ängstlichen Name-Dropping des Kunstbetriebs fernhält, dass sie durchaus etwas riskiert und Künstler nur dann zeigt, wenn ihre Arbeiten zum Thema passen.«